• Clemens Schick

    Deutscher Schauspieler



     

     

  • Schauspieler Clemens Schick im Interview

    BIOGRAPHIE: 

    Der im Februar 1972 in Tübingen geborene Schauspieler hat sich über die Jahre nicht nur in seinem Heimatland, sondern auch international einen Namen gemacht. Seit 1998 steht er vor der Kamera und kann mittlerweile über 50 TV- und Kinoproduktionen zu seiner Filmographie zählen. Im deutschen Fernsehen war Clemens Schick bisher u.a. zahlreich im Krimi- und Thriller-Genre zu sehen. Auf der großen Leinwand folgte der internationale Durchbruch mit der James Bond-Verfilmung CASINO ROYALE („Casino Royale“, 2006). Hier war Clemens Schick als Kratt, fieser Bodyguard des Bond-Gegenspielers Le Chiffre, neben Stars wie Daniel Craig, Judi Dench, Eva Green und Mads Mikkelsen Teil der prominenten Besetzung. 2015 spielte Clemens Schick die Hauptrolle in verschiedenen Kinoproduktionen wie STILLE RESERVEN in Wien und in seiner ersten romantic Comedy an der Seite von Nicolette Krebitz in TREFFEN SICH ZWEI. In THE LAKE, 2015 produziert von Luc Besson, spielte Clemens Schick an der Seite von J.K.Simmons, Sullivan Stapleton und Sylvia Hoeks. Neben POINT BREAK wird demnächst mit ihm der Action-Thriller COLLIDE in den deutschen Kinos starten, in dem Clemens Schick neben Anthony Hopkins, Felicity Jones und Nicholas Hoult zu sehen ist, Im Augenblick dreht Clemens Schick in Marseille OVERDRIVE und spielt den Counterpart von Scott Eastwood.

    Seine Ausbildung absolvierte der 43-Jährige, dessen bevorzugte Sportarten Reiten und Turnen sind, an der Schule für Schauspiel in seiner Wahlheimat Berlin. Neben Fernsehen und Kino ist das Theater die dritte Leidenschaft von Clemens Schick. Auf der Bühne steht er seit 1998 nicht nur in Klassikern wie „Hedda Gabler“ (Schauspielhaus Hamburg) „Richard III“ (Schauspiel Hannover) oder „Jedermann“ (Salzburger Festspiele), sondern auch in zeitgenössischen Stücken wie „Fucking & Shopping“ (Schauspielhaus Wien) „Howie the Rookie“ (Schauspielhaus Zürich) oder „Die Nacht kurz vor den Wäldern“ (Berliner Festspiele). Für das Solostück „Windows“ war Clemens Schick 2009 in Afghanistan und ist damit vor Soldaten der Bundeswehr aufgetreten.